Über mich

Eine kurze Geschichte über mich

Vom Burnout zur Berufung – mein Weg war alles andere als geradlinig. Aber genau das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin: eine Begleiterin, die weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst verloren zu haben – und wieder zu finden.

Mein Leben hat mich über verschlungene Pfade hin zu dem Punkt geführt, an dem ich nun stehe.
Schon von frühester Kindheit an hatte ich das Gefühl, irgendwie anders zu sein und nicht ganz hineinzupassen in die heutige Welt und Gesellschaft. Lange Zeit habe ich gedacht, irgendetwas an mir müsse falsch sein, weil ich so viel und anders fühle und wahrnehme, und dafür aber mir so einiges so wahnsinnig schwerfällt und Kraft kostet, was anderen scheinbar problemlos oder zumindest einfacher gelingt.

Gleichzeitig war es mir immer schon ein Anliegen, die wirklichen Ursachen zu erkennen, anstatt nur Symptome zu bekämpfen. So war ich, neben den Herausforderungen meines Alltags, immer auf der Suche nach dem Warum, um dadurch das Wie zu finden: Wie kann ich zu einem Leben mit mehr Freude und Leichtigkeit finden? Wie kann ich zurück zu mir finden?
Zur Natur, sowohl zur Pflanzen- als auch zur Tierwelt, habe ich immer schon eine besonders tiefe Verbindung gespürt. Dort fühle ich mich zu Hause, dort fühle ich mich ganz. Ihre heilsamen Kräfte für mich und meine Familie zu nutzen, war mir stets wichtig.

Beruflich führte mein Weg nach der Matura, einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen in Oberösterreich, und 9 Monaten Aufenthalt in London mit der Unterstützung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, an die Akademie für Sozialarbeit in meiner Heimatstadt St. Pölten.
Mehrere Monate nach meinem Abschluss mit Diplom wurde 2002 mein erster Sohn, Demian, in Wien geboren.

Nach meiner Karenzzeit arbeitete ich ein Jahr lang als Sozialarbeiterin beim Wiener Hilfswerk in der Familienbetreuung.
Im Anschluss an die Geburt meines 2. Sohnes, Conner, in Wien im Jahr 2006, folgte dann 2007 der Umzug zurück nach St. Pölten.
2008 begann ich bei der Emmausgemeinschaft St. Pölten als Wohnheimmitarbeiterin, erst geringfügig und später in Teilzeit. 2010 wechselte ich zur Beratungsstelle, wo ich bis heute als Sozialarbeiterin beschäftigt bin.

Beruflich führte mein Weg nach der Matura, einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen in Oberösterreich, und 9 Monaten Aufenthalt in London mit der Unterstützung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, an die Akademie für Sozialarbeit in meiner Heimatstadt St. Pölten.
Mehrere Monate nach meinem Abschluss mit Diplom wurde 2002 mein erster Sohn, Demian, in Wien geboren.

Nach meiner Karenzzeit arbeitete ich ein Jahr lang als Sozialarbeiterin beim Wiener Hilfswerk in der Familienbetreuung.
Im Anschluss an die Geburt meines 2. Sohnes, Conner, in Wien im Jahr 2006, folgte dann 2007 der Umzug zurück nach St. Pölten.
2008 begann ich bei der Emmausgemeinschaft St. Pölten als Wohnheimmitarbeiterin, erst geringfügig und später in Teilzeit. 2010 wechselte ich zur Beratungsstelle, wo ich bis heute als Sozialarbeiterin beschäftigt bin.

Familiär hat mein Weg über manche Höhen und etliche Tiefen geführt, und es gab so einige besondere Herausforderungen zu meistern und durchzustehen.
Das Jahr 2022 hat schließlich mit einem Burnout begonnen, das mich mehrere Monate lang in seinem Bann hielt, aber gleichzeitig auch mein Wendepunkt war. Dadurch hatte ich endlich die Möglichkeit, mich auf eine tiefgehende Suche zu begeben.
Die intensive Beschäftigung mit meiner Hochsensitivität war für mich wie ein erstes Gefühl von „Ankommen“: ich bin nicht die Einzige, die so ist, sondern es gibt noch mehr Menschen wie mich, und es hat einen Grund, warum ich so bin, wie ich bin! Das war eine riesige Erleichterung!
Meine Suche führte mich weiters zu den Themen Trauma und Nervensystem (hier fasziniert mich besonders die Polyvagaltheorie von Dr. Stephen W. Porges). Endlich konnte ich auch auf einer körperlich-biologischen Ebene verstehen, woher meine Stolpersteine kommen, worin meine Hürden liegen, und wo ich ansetzen kann.

Nach und nach setzten sich die Puzzleteilchen für mich zusammen, und ich begab mich auf meinen neuen Pfad. Nun darf ich meine Wurzeln neu entdecken.
Ich lerne meine Hochsensitivität auf neue Weise kennen und einzusetzen, sodass ich meine Stärken nutzen kann, ohne mich und mein System dabei zu überfordern.
Ich lerne, mich noch intensiver mit der Natur zu verbinden.
Ich lerne, erneut zurück zu meinem Körper und dessen Weisheit zu finden und mein Leben in Achtsamkeit, Dankbarkeit und Genügsamkeit zu führen.
In meiner freien Zeit, wenn ich mich nicht gerade mit den Themen beschäftige, die mich begeistern, dann bin ich in der Natur, stelle Naturprodukte her, lese, höre Musik, mache selbst Musik (Schlagzeug, Trommel, Flöte…), finde Ruhe beim Handarbeiten (häkeln, stricken…), oder genieße einfach die Stille.
Ich danke auch meinen großen Lehrmeistern und Lehrmeisterinnen: Meiner Familie, allem voran meinen Kindern, und den Tieren, die mich bisher in meinem Leben begleitet haben, vor allem meiner derzeitigen Gefährtin Aska, meinem Spiegel, der besonderen rumänischen Hündin mit dem starken eigenen Willen und dem großen Herzen.

Mein Weg in Zahlen und Zertifikaten

Expertin für HSP

in Wien (https://www.hochsensitiv.net)

Ausbildung zur Yogalehrerin mit Fokus Yin Yoga

in Wien, 200h (https://wieneryogaschule.at)

Zertifizierte Kräuterpädagogin

in NÖ (https://wildwuchsnatur.at)

Zertifizierte Waldbegleiterin

in NÖ (https://wildwuchsnatur.at)

Cacao Guardian® Ausbildung

150h Signature Hybrid Programm online und am See Atitlan/Guatemala (https://www.cacaoguardians.com)

Derzeit laufend: Pranayama & Atemtherapie Teacher Training

200h online live (https://www.pranaacademy.de)

Derzeit laufend: Pranayama & Atemtherapie Teacher Training

200h online live (https://www.pranaacademy.de)

Derzeit laufend: Qigong Ausbildung

in Wien, 1. Lernjahr (https://www.qigong-akademie.at)